Solisten, Lehniner Kantorei und Gäste Berlin Baroque Gerhard Oppelt, Leitung
Gesangssolisten und Instrumentalisten kommen zusammen und sorgen für eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit in der festlich geschmückten Klosterkirche Lehnin. Gemeinsam im Chor mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Lehnin und der umliegenden Region wird in einer Matinee am 4. Advent das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach präsentiert.
Eintritt
20 € (nummerierte Plätze) / ermäßigt 15 €, alle anderen: 15 € / ermäßigt 12 € | Jugendliche (15-18 J.) 5 € / Kinder bis 14 Jahre frei. Kartenvorverkauf per E-Mail unter musik[aet]klosterkirche-lehnin.de oder per Telefon unter 030 80908070. Ab einer Stunde vor Konzertbeginn können die Karten auch an der Abendkasse erworben werden.
Trotz der noch nicht überstandenen Pandemie proben die Singschule Kloster Lehnin und die Lehniner Kantorei. Wegen des großen Raums finden die Proben in der – ungeheizten – Klosterkirche statt.
Singschule Kloster Lehnin: mittwochs von 17:00 bis 17:45 Uhr in der Klosterkirche Lehniner Kantorei: mittwochs von 19:00 bis 20:00 Uhr in der Klosterkirche
Die Kinder müssen getestet sein. Die Erwachsenen müssen 2G vorweisen und sollen sich obendrein selbst testen.
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen.
Der Chor chorus vicanorum bringt am Dienstag, dem 3. Mai 2022 ab 19:00 Uhr in der Klosterkirche Lehnin alte und neue Lieder zum Thema Wasser zu Gehör. Wasser, so selbstverständlich es uns scheint und ist, so sehr wir es zum Leben brauchen, so schwungvoll leichtsinnig gehen wir auch damit um. Das Konzert regt an, über das lebensspendende Nass nachzudenken.
Am Montag, dem 18. Oktober, laden wir um 19:30 Uhr in die Klosterkirche Lehnin zu einem Konzert mit geistlicher Vokalmusik mit Werken von Seidemann, Becker, Mauersberger, Swider u.a. ein. Zu Gast ist das Collegium canorum Lobaviense (Kristin Kühne, Angelika Nitzschke, – Sopran; Dorothea Lerch, Anna-Luise Seltmann – Alt; Christian Kühne, Christof Singer – Tenor; Steffen Menzel, Volker Heinrich – Bass). Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.
Die Freude am gemeinsamen Musizieren und der Wunsch anspruchsvolle a-capella-Literatur zu interpretieren führte 1999 zur Gründung des Vokalquartettes Löbau. Nach zahlreichen Auftritten in der Region erweiterte sich 2003 das Laienensemble zum Doppelquartett und beschäftigt sich seitdem mit vier- bis achtstimmiger Vokalmusik aller Stilepochen. In dieser Zeit entstand auch der jetzige Name – wohlklingende Gemeinschaft Löbau – oder eben Collegium canorum Lobaviense.
Seit 2005 widmet es sich dabei auch der Erarbeitung von Werken Lausitzer Komponisten (z.B. Kadner, Hammerschmidt, Seidemann, Rost). Das Collegium canorum gestaltet mit geistlicher Musik Gottesdienste und Konzerte aus. Konzertreisen führten das Ensemble durch viele Länder Europas.
Zum Repertoire gehören Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Nystedt, u. a. Komponisten.
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